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Cebu

24.7.2015

Cebu

In Cebu angekommen, fahren wir zu unserem Hostel in Cebu-City und machen nicht mehr viel.

Samstag, 25.7.2015

Wir erkunden die Umgebung und fahren nach Down-Town! Außer ein paar Kirchen (die uns nicht wirklich interessieren) und Millionen von Menschen gibt’s hier nichts zu sehen.
Abends fahDSC01245ren wir zum legendären Tops Aussichtspunkt, den man
auf keinen Fall verpassen sollte. Uns stellt sich die Frage: Warum nicht?

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Cebu City überzeugt uns beide nicht. Es ist fast noch einen Ticken dreckiger und schlimmer im Bezug auf die Armut als Manila.
Also nix wie weg hier!

 

Sonntag, 26.7.2015
Mit dem Local-Bus fahren wir nach Moalboal im Südwesten von Cebu. Der Bus ist klar überfüllt und es ist einfach nur heiß. Für die 90 km brauchen wir schlappe 3 Stunden.
In Moalboal und Umgebung sollen die schönsten Strände von Cebu sein. Also leihen wir uns nach der etwas anstrengenden Unterkunftssuche (da wir etwas am Strand haben wollten, was aber irgendwie nicht möglich war?!) einen Roller und machen uns auf die Suche nach den besagten Traumstränden.
Mmh, also wir haben da so jetzt nix berauschendes gefunden….
Dafür ist die Umgebung hier recht schön anzuschauen, viel Grün und recht ursprünglich und unberührt.

 

Montag, 27.7.2015

Obwohl das Wetter nicht so prickelnd ist, fahren wir trotzdem mit dem Roller die Umgebung ab. Die Landschaft ist sehr schön hier und die Leute überaus freundlich.

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Wir suchen den White Beach und finden ihn auch…. Naja wieder ein Reinfall, schön und vor allem weiß ist anders.
Da es jetzt auch noch anfängt zu regnen fahren wir zurück zur Unterkunft und überlegen wie wir weiterverfahren. Da wir nicht mehr so viel Zeit haben und das Glück wohl nicht so ganz mit uns ist, entscheiden wir uns wieder abzureisen und hoffen auf Besserung in Bohol.

 

Dienstag, 28.7.2015
Am Morgen schauen wir uns noch die Kawasan Wasserfälle an.

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Die sind wirklich sehr nett, nur leider sehr touristisch und zugebaut.
Anschließend checken wir aus und machen uns auf zum Bus zurück nach Cebu City. Dort angekommen machen wir uns direkt weiter zum Hafen. Nach zwei Stunden warten, können wir auf die Fähre nach Bohol.

Unser Fazit zu Cebu:
Hätten wir uns besser gespart. Schlechtes Wetter, keine einladende Strände und nicht so viel zu erkunden. Oder: zur falschen Zeit am falschen Ort?!

Ein Gedanke zu „Cebu“

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