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Siberut (Pt.2)

10.5.2015

Siberut (Pt.2)

Um 9 Uhr geht’s nach dem Frühstück mit Sack und Pack los. Schnell noch ein paar Fotos und wir verabschieden uns von unserer DSC09241Gastfamilie. Sie hatten uns zwar angeboten und sich erhofft das wir 2 Tage bzw.Übernachtungen bleiben, aber das haben wir dankend abgelehnt da es uns schlicht zu langweilig ist einen ganzen Tag nichts zu machen.Auch heute muss Rustam den Rucksack von B. tragen, da er sich immer noch nicht sicher ist, ob sein Rücken beim dem Einbruch was abbekommen hat oder nicht.

Der 5-stündige Marsch hat es wirklich in sich und waDSC09198r mit Abstand der krasseste Trek den wir bisher gemacht haben. Nicht DSC09200
nur dass natürlich wieder alles matschig und rutschig ist, dazu kommt noch das es ständig bergauf und bergrunter ging…und das mit vollem Gepäck. Erneut mussten wir über schmale, glitschige Baumstämme die teilweise die einzige Möglichkeit waren durch den knietiefen Schlamm zu kommen.

Nicht selten führte ein Fehltritt dazu, das der ein oder andere mal kurz im Schlamm „verschwunden“ war….dort dann wieder mit 10-15 KG auf dem Rücken wieder raus zu kommen, war dann auch nicht das was man Kinderspiel nennt.

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Dazu kam noch, dass wir etwas knapp bemessene Wasservorräte dabei hatten, da B. nicht wollte das Eji soviel zu schleppen hat und ihr sagte sie solle nur eine Flasche Wasser mitnehmen. Somit hatten wir insgesamt nur ungefähr 4 Liter für 5 Personen für den kompletten Hardcore-Marsch was natürlich nicht genug war.

Kurz vor Mardobar, unserem Tagesziel, mussten wir noch einen Fluss überqueren.

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…..da steht einem die pure Freude ins Gesicht geschrieben…

Mittlerweile waren wir schon so geplättet das wirklich jede Anstrengung eine Qual war und die Sonne knallte erbarmungslos von oben herab und wir waren alles andere als erfreut als wir den Fluss sahen.

Ich versuchte den Rucksack so an einer Ecke des Flussbettes abzustellen, dass ich ihn von unten annehmen kann, da passierte es….der komplette Rucksack rollte den kleinen Abhang herunter… rundherum natürlich jetzt extremstens eingesaut blieb er kurz vorm Wasser im dicken Schlamm liegen.

Die Rucksäcke auf dem Schädel platziert, hiess es jetzt den Fluss zu durchqueren….was eine Wohltat!

Da es wirklich kaum noch auszuhalten war bei der Hitze, war es ein Traum durch das kühle Nass zu waten. Auf der anderen Seite angekommen, stellten wir erst einmal die Rucksäcke ab und gingen postwendend zurück ins Wasser.

Nachdem wir mit planschen fertig waren hatten wir noch geschätzte 200 Meter zu laufen und wir waren endlich in Mardobar, wo übrigens auch Rustam unser Guide eigentlich lebt.

DSC09252DSC09257Am ersten kleinen Shop machten wir halt um erstmal unseren Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Da mein Rucksack total versaut war, sah ich natürlich nicht besser aus, nachdem ich ihn wieder schultern musste. Rustam und ich organisierten das wohlverdiente Bier. Leider warm, aber das stört nun auch keinen mehr.

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DSC09268Kurz darauf fängts an wie aus Eimern zu gießen und alle Kids strömen raus und haben so einen Spaß im Regen zu spielen. In Deutschland würde es heißen: „Kind komm rein,

DSC09274es regnet, du wirst noch krank!“ hier heißt es „Kind es regnet, nehm dir ein Stück Seife und ab raus mit dir“.

Als wir da so saßen und unser warmes Bier tranken macht es plötzlich einen ohrenbetäubenden Knall…. Ein Blitz ist direkt neben uns in den Boden gehämmert.

Nachdem sich der Regen etwas gelegt hatte machten wir uns weiter.

Wir beschließen heute Nacht hier zu bleiben und nicht wie vorher geplant nach einer kurzen Pause, weiter nach Butui (dem nächsten Ziel noch weiter im Dschungel) zu gehen. Nach dem anstrengenden Trek ist jeder froh, wenn er sich nicht mehr groß bewegen muss.

Wir werden in dem Haus von Rustams Onkel übernachten, der glücklicherweise Englisch spricht. Rustam wohnt direkt nebenan, sein Haus ist aber zu klein um noch weitere Personen zu beherbergen. In dem Haus gibt’s auch wieder eine Art Bad, sprich ein Loch als Klo und eine manuell betriebene Dusche. Hier haben wir sogar unser eigenes Zimmer (eigentlich das Zimmer der Tochter) und müssen nicht wie in den Umas mitten im „Wohnzimmer“ nächtigen. Das Haus ist irgendwie immer voll, hier trifft sich Hinz und Kunz. Ob es eventuell an uns und unserem Zigaretten- und Zuckerproviant liegt, bleibt offen…ist aber nicht auszuschließen.

Am Abend laufen wir mit Taschenlampen bewaffnet durch den Ort und schauen uns um. Das Dörfchen ist wirklich nett, viel grün und überaus freundliche Leute, die alle grüßen und lachen. In Mardobar wohnen um die 300 Leute, es gibt einige kleine Shops wo es das nötigste an Lebensmitteln gibt, zwei Schulen, eine Kirche und natürlich eine Moschee. Alles ist sehr einfach, aber alle scheinen glücklich zu sein.

 

11.05.2015

Um ca. 11 Uhr machen wir uns auf nach Butui….allerdings nicht nach Butui Village wie erst gesagt,sondern in eine Uma. Auch dieser Marsch ist kein Zuckerschlecken. Es geht einige Mal steil bergauf und wieder berab, Flüsse, Matsch….

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Diesmal trägt B. seinen Rucksack zum ersten Mal selbst. Gott sei dank haben wir mittlerweile einen Teil des Proviants bereits weg gefuttert und die Rucksäcke sind bei weitem nicht mehr so schwer wie am Anfang.

Trotz allem bleibt es eine Quälerei:

Nach ca. 2,5 Std kommen wir in Butui an. Die Uma ist riesig denn hier leben ungefähr 15 Personen, zwei davon sind Schamanen. Die Lage ist wirklich sehr sehr schön und idyllisch, weit und breit nichts zu sehen, außer grün. Mitten im Dschungel und direkt an einem sehr schönen klaren Fluss, wo wir uns natürlich direkt abkühlen und waschen.

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Toilette gibt’s hier klar wieder nicht, aber dafür keine Schweine, was das ganze etwas erleichtert.

Im Vergleich zu den anderen Umas ist hier wirklich Aktion angesagt. Auch wenn wir nichts verstehen, wird’s hier nicht langweilig. Wir kommunizieren mit Händen und Füßen und joken mit den unzähligen Kiddis, die alle etwas schüchtern und zurückhaltend sind. Schätze mal so viele weiße Menschen haben sie in ihrem Leben noch nicht gesehen. Und natürlich ist Zucker, Tabak und Zigaretten wieder ganz hoch im Kurs und gefragt und bei den Kids natürlich die Süßigkeiten.

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Wir besprechen mit Rustam unsere weitere Planung. Denn wir würden gerne die Fähre am Dienstag nehmen wollen, da wir doch alle geschafft und etwas genervt vom Schlamm sind. Aber laut Rustam geht das nicht, da er die Info bekommen hat, dass der Präsident oder sonst wer aus den oberen Reihen, die Fähre am Dienstag für sich gepachtet hätte. Okaaayy. Das müssen wir dann mal so hinnehmen, da wir ja eh keine andere Möglichkeit haben, als ihm zu glauben. Mit Internet und Telefon ist hier im Dschungel ja nicht ganz so viel. Also müssen wir bis Donnerstag bleiben, da mittwochs keine Fähre fährt. Auch gut.

DSC09323Am Abend sitzen wir alle zusammen und Rustam flechtet uns allen ein Armband aus Rattan.
Mario schaut einem der Schamanen zu, wie er Pfeil und Bogen repariert. Die Kids DSC09320sind langsam aufgetaut und finden es toll fotografiert zu werden und sich die Fotos anzuschauen. Ein schöner Abend.

 

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12.05.2015

Der Morgen beginnt mit großer Aufruhr: B.´s Handy wurde geklaut. Er hatte es mit unter das Moskitonetz genommen, wo es wohl jemand, während wir schliefen rausgenommen hat. Alle suchen mit und den Schamanen sowie Rustam ist die ganze Angelegenheit sichtlich unangenehm. Wir finden das Telefon nicht. Also zieht Rustam los um einen „Magic-man“ zu finden, der bei der Aufklärung helfen soll. Ein Magic-man ist für die Mentawai ein spiritueller Mensch mit höheren Kräften, der in solchen oder auch anderen Klärungsfällen zu Rate gezogen wird.

Während der Zeit des Wartens, lassen Mario und ich uns das geplante Tattoo auf traditionelle Weise stechen. Das Motiv soll das Symbol für den Sagoo-Baum werden. Die „Tattowiermaschine“ nämlich zwei schmale Holzleisten….

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…wird kurzerhand neu geschnitzt und die Farbe, DSC09330welche aus dem Ruß von Petroleumlampen gemacht wird, in einer Kokosnussschale angerührt. Der Schamane der uns tätowieren wird erkundigt sich, ob wir eine Nadel hätten. Da wir das verneinen DSC09341mussten, nahm er die Sicherheitsnadel, die er an seiner Kette um den Hals hatte. Ein paar Tage vorher hat uns jemand erklärt, dass die Mentawai diese Sicherheitsnadeln als DSC09329Zahnbürstenersatz nehmen.na hoffen wir mal, dass das eine Fehlinformation war. Die Nadel wird durch eine der Holzleisten gesteckt und fertig sind die Vorbereitungen. Einer der DSC09347Mentawai malt mir das Motiv auf dem Bein vor und dann geht’s los. Die Schmerzen sind recht erträglich, ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Das ganze dauert ca. 45 Minuten. Im Fluss wird das neue Tattoo abgewaschen und irgendwelche grünen Blätter zur Desinfektion darauf geschmiert. Anschließend ist Mario an der Reihe. Eine Infektion blieb bei uns beiden Gott sei Dank aus.

 

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Ebenso traditionell wie die Tattoos, ist hier auch das anspitzen der Zähne sehr beliebt.

Zurück zum Handy-Dilemma: Der Magicman (der sich natürlich für seine Dienste vom Beklauten bezahlten lässt) ist inzwischen auch eingetroffen. Er sieht überhaupt nicht aus wie ein Magicman, er ist sogar recht modern gekleidet, im vergleich zum Rest!

Es wird nun stundenlang diskutiert, einige werden auch ins Kreuzverhör genommen (wo da jetzt genau die „Magic“ stattfindet, ist nicht so recht erkennbar). Eine Schande das wir kein Wort verstehen, denn die Gespräche scheinen recht hitzig und angeregt. Rustam klärt uns wenig später auf. Verdächtigt sind drei Personen, einmal er selbst, dann einer der Hausbesitzer und ein Jugendlicher aus dem Nachbardorf (der am Abend zuvor auch da war). Rustam und der Schamane konnten sich allerdings aus der Nummer rauswinden, also bleibt nur noch einer.

Der Junge ist darüber nicht wirklich begeistert und wird etwas lauter, kurz darauf verschwindet er und kommt mit Machete bewaffnet zurück und will mit Rustam streiten, der sich zum Glück nicht darauf einlässt. Es wird nochmal diskutiert und der vermeintliche Dieb wird höflichst gebeten nach Hause zu gehen und über seine Tat nachzudenken. Außerdem solle er bitte das Handy am nächsten Morgen zurückgeben. Nun gut, wäre das auch geklärt.

Fraglich für uns ist nur, ob der Junge das Handy wirklich geklaut hat. Beweise o. ä. gibt’s ja keine, nur die „Eingebung“ des Magicman. Gut, das er mit der Machete bewaffnet und etwas außer sich zurück kam könnte bedeuten, dass er sich ertappt fühlte, aber auf der anderen Seite könnte das genauso eine Verzweiflungshandlung gewesen sein. Aber für den Clan ist klar, er wars und wir können eh nichts daran ändern. Wir sind allerdings gespannt, ob das Handy tatsächlich wieder auftaucht.

Kurz nachdem alles geklärt war, packten wir unserem Kram und machten uns um ein Handy erleichtert, dafür mit zwei neuen Tattoos und mit einem lebendigen Hühnchen bewaffnet auf den Weg zurück nach Mardobar. Natürlich gab es vorher noch die obligatorische Foto-Session.

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…..der gute Mann „in Gelb“ in der Mitte ist übrigens der „Magicman“….

Der Marsch war o.k. nur ca. ½ Stunden durch den Dschungel, was nicht ganz so schlammig war wie an den Vortagen, zudem durchquerten wir noch ein paar Flüsse bis es dann anfing wie aus Eimern zu schütten. Zum Glück waren wir so gut wie aus dem Dschungel raus und unser Marsch ging weiter über relativ normale Wege und teilweise geteerte Straßen. Nach weiteren 1 ½ Stunden und ordentlicher Dusche von oben kamen wir wieder in Mardobar an. Zurück in Rustams Onkels Haus planten wir die Verpflegung für die restliche Zeit, da unser Proviant mittlerweile so gut wie aufgebraucht waren. Anschließend gingen wir im kleinen Shop alles Nötige einkaufen. Zum Dinner gibt’s wieder Rustams special Chicken-Curry, was wirklich toll ist. Danach machten wir noch einen kleinen Spaziergang und dann gings ab in die Heia. Keine Ahnung warum, aber in der Nacht wachte ich auf und es ging mir gar nicht gut.

 

13.05.2015

Um 6 Uhr zogen die Jungs mit Rustam und dessen Onkel los zum Jagen. Bewaffnet mit Speeren und einem Gewehr, sowie 7 Hunden wollten sie versuchen irgendwas zu catchen. Gegen 9 Uhr kommen sie erfolglos, dafür aber total erschöpft zurück. Ich stehe auf und mir geht’s immer noch nicht ganz so pralle, ich versuch ein wenig Sagoo und Tee zum Frühstück, was aber kurz später auch wieder zurück in die Freiheit will. Also leg ich mich wieder hin und schlafe bis zum Nachmittag. Auch Mario macht ein Nickerchen und Rustam macht sich auf zurück nach Butui, um das geklaute Handy wieder zu holen, was der vermeintliche Dieb ja heute wiedergeben soll.

Wir schlafen bis zum Nachmittag und ich esse ein wenig Reis, mir geht’s danach endlich besser. Rustam kommt zurück…… und …… kein Handy am Start. Er entschuldigt sich tausendmal und es ist ihm sichtlich unangenehm. Tja, was willste machen. Rustam hat nun etwas Sorge in der nächsten Village, wo wir eigentlich heute hinlaufen wollten, zu übernachten. Daher entschließen wir uns noch eine weitere Nacht bei Rustams Onkel zu bleiben, was mir sehr entgegen kommt….und Rustams Onkel mit Sicherheit auch…er bekommt die Übernachtungen ja bezahlt.

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Rustam mit Sohnemann (links) und seinem Onkel

Kurz darauf machen wir uns auf, zum Wasserfall. Nach ca. ½ Stunde Marsch inkl. Schlamm natürlich waren wir dort. Hammer! Nicht gerade hoch, aber wunderschön gelegen.

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Zusammen mit Rustams Sohn und ein paar anderen Kids gehen wir schwimmen – herrlich. Spätestens jetzt geht’s mir wieder blendend und das kühle Wasser tut wirklich gut und man fühlt sich endlich nochmal richtig sauber. Wenigstens kurz, denn der Rückweg war ja wieder schlammig und schweißtreibend.

Zum Abendessen gabs Nasi-Goreng inkl. Spiegelei, was ich wunderbar vertrage und somit wohl genesen bin.

 

14.05.2015

Rustam weckt uns um ca. 6:30 Uhr. Wir packen und überlassen Rustam und seinem Onkel unsere Gummistiefel und die Moskitonetze. Nach einem kurzen Marsch sind wir auch schon am Fluss, wo bereits ein Pongpong auf uns wartet. Während den drei Stunden Fahrt regnet es immer mal wieder und unsere Regenponchos sind nicht mehr ganz so dicht, da sie die letzten Tage etwas gelitten haben.

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Also kamen wir alles etwas feucht aber glücklich in Montei an. Hier gabs dann Lunch und Mario verhandelt mit einem Mentawai über Pfeil und Bogen und eine Machete, was er beides für gutes Geld bekommt. Kurz später holten uns vier Scooter ab und fuhren uns zu Fähre. Nun hieß es Abschied nehmen von Rustam und von Siberut. Natürlich fragten wir die Fährmitarbeiter, ob tatsächlich am Dienstag keine Fähre fuhr. Und naja, es fuhr eine Fähre. Aber die Story mit dem Präsident stimmt wohl doch, allerdings chartert er die Fähre erst am Samstag. Naja, halb so wild. Die Rückfahrt dauerte ca. 5 Stunden und war recht rough inkl. Unwetter. In Padang angekommen wartete auch schon ein Fahrer von Brigittes Haus auf uns….. so da sind wir wieder…zurück in der Zivilisation.

 

Fazit Siberut: Wir hatten eine zwar sehr anstrengende aber auch schöne Zeit dort. Die Treks waren teils echt grenzwertig. Die Mentawai waren alle sehr sehr freunlich und es war spannend zu sehen, das es tatsächlich noch „Stämme“ gibt die so noch so traditionell und naturverbunden leben. Allerdings muss man dazu sagen, das der „Weiße“ Mann, der immer tiefer in den Dschungel vorgerückt ist um die wilden unzivilisierten zu sehen und Geld an Guides bezahlt wovon die Stämme selber nicht wirklich viel abbekommen (ja bis vor einigen Jahren bestimmt nicht einmal wirklich wussten was Geld ist!), viel dort kaputt gemacht haben und auch hier die Moderne schon mächtig Einzug gehalten hat. Trotz allem leben sie alle noch sehr sehr einfach und naturverbunden….Sie haben nicht viel, aber es fehlt ihnen an nichts und sie sind immer glücklich und lachen. Das was Sie nicht kennen, vermissen Sie auch nicht. Sich vorzustellen das manche in Ihrem Leben nicht ein einziges Mal von dieser Insel runter gekommen sind ist schon krass…aber es macht nicht den Anschein das sie das groß belastet. Es macht den Anschein als wenn Sie uns gegenüber den entscheidenen Vorteil haben…nämlich einfach zufrieden zu sein, mit dem was sie haben. Alles in allem war es ein Trip, der einen in jeglicher Hinsicht an seine Grenzen bringt…über die Dschungel-Touren mit vollem Gepäck in unwegsamen Gelände bei brütender Hitze und/-oder strömenden Regen bis hin zu den hygienischen Verhältnissen die unser einer gar nicht gewohnt ist. Es bleibt eine Erfahrung fürs Leben…und wer so eine Gelegenheit bekommt, sollte sie wahrnehmen….wer nicht….sollte sich eine schaffen!!

 

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