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Otavalo

19.12.2014

 Otavalo

 Um 11 Uhr ging es morgens in Mindo los…nach 3 Std waren wir dann in Quito.

Allerdings waren wir in „Ofelia“ mit dem Bus angekommen, mussten aber an den Nord-Busterminal.

Gerade aus dem Bus raus kamen wir mit 2 noch recht jungen Mädels ins Gespräch und teilten uns dann auch schließlich mit ihnen das Taxi..sie mussten ebenfalls an den gleichen Terminal.

Dort angekommen ging es dann auch fast schon nahtlos weiter nach Otavalo, wo wir dann 2 ½ Stunden nach Abfahrt dann schließlich endlich ankamen.

„Die Stadt Otavalo liegt in der Provinz Imbabura und im Norden des Hochlands von Ecuador auf einer Höhe von 2500 Meter. Hier leben etwa 50.000 Menschen (Stand 2008). Der Indiomarkt von Otavalo ist überregional bekannt für seine Textilien und gilt als der gröβte seiner Art in ganz Ecuador und Südamerika, das Städtchen steht daher auf dem touristischen Pflichtprogramm für die Besucher der Region.

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Die Stadt ist umgeben von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojanda. Vor allem wegen des farbenfrohen Markts ist die Stadt, die etwa 110 km (ca. 2 Busstunden auf der Panamericana) nördlich von Quito liegt, das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors.“

Quelle:Wikipedia/Wikivoyage

In Otavalo haben wir nur ein paar Straßen vom Busbahnhof weg in ein Hotel eingecheckt.

Anschließend ging es raus auf den Markt wo wir bei einer netten alten Dame an einem Stand ein Tagesmenü + Getränke bestellten. Das Essen war wie fast immer hervorragend. Als es aber dann ans bezahlen ging erlebten wir etwas interessantes: Wir bezahlten mit einem 20 Dollar Schein, auf den die Frau wie üblich erst einmal nicht rausgeben konnte. Dann marschierte sie zu ihren angrenzenden Kolleginnen und schließlich in ein Geschäft direkt nebenan um zu wechseln. Dort bekam sie aber anscheinend nur 2x 10 Dollar-Scheine und kein Kleingeld. Da sie aber wohl selber aber auch kein Kleingeld hatte, hat sie den Gesamtbetrag auf 10 Dollar glatt aufgerundet….was ihr sichtlich unangenehm war und uns dabei auch nicht in die Augen schaute und danach auch tunlichst vermieden hat. Zum ersten Mal in Südamerika hat uns jemand ja eigentlich fast schon unabsichtlich „abgezogen“ und demjenigen war es auch tatsächlich sichtlich peinlich.

Anschließend sind wir in einer Bar noch ´n Cocktail trinken gegangen.

20.12.2014

Am nächsten Morgen sind wir dann verhältnismäßig früh aufgestanden und haben auf dem berühmten Markt in Otavalo den Tag über mit viel vergleichen und Verhandlungsgeschick günstig einige Souvenirs ergattern können die uns irgendwann in unserer nächsten gemeinsamen Wohnung an diese Reise erinnern werden.

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Abends sind wir wieder in die gleiche Bar noch ein paar Cocktails schlürfen…

21.12.2014

Sonntags sind wir dann dezent verkatert mit dem Bus & Taxi zu einem der nahe gelegenen Vulkane gefahren.

Das Wetter war wir auch wir nicht ganz auf der Höhe an dem Tag, so das es auch nicht wirklich Sinn machte uns dort auf eine stundenlange Wanderung zu begeben.

Zurück in Otavalo haben wir dann fix unsere Rucksäcke aufgeschnallt und sind zum Busterminal marschiert wo es dann auch umgehend weiter nach Quito ging…..

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